| Blue Book |
CD-Format von 1995 – auch CD Extra genannt
Dieses Format unterstützt neben den Musikdaten einer Audio-CD auch eine Datenpartition. |
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| Bluray Disc |
CD-Format
Die Blu-ray Disc (BD) wird neben der HD DVD als ein designierter Nachfolger der DVD umworben. Sie stehen sich dabei in einem Formatkrieg gegenüber.
Die Blu-ray Disc gibt es in drei Varianten: Als nur lesbare BD-
ROM (vergleichbar mit DVD-Video), als wiederbeschreibbare BD-RE (vergleichbar mit DVD±RW bzw. DVD-RAM) und als einmal beschreibbare Variante BD-R (vergleichbar mit DVD±R) für den Endkunden.
Die Spezifikationen für die Blu-ray Disc wurden am 19. Februar 2002 durch die neun Unternehmen der Blu-ray Group, Panasonic, Pioneer, Philips, Sony, Thomson, LG Electronics, Hitachi, Sharp und Samsung, beschlossen; dieser Gruppierung schlossen sich Ende Januar 2004 zusätzlich noch Dell und Hewlett-Packard sowie Mitte März 2005 Apple an. Hewlett-
Packard trat allerdings 2005 nach dem Abweisen von Verbesserungsvorschlägen wieder aus dem Blu-ray-
Konsortium aus und wechselte in das HD-DVD-Lager. Mit der Blu-ray Disc Association hat die Blu-ray Disc einen schlankeren organisatorischen Überbau als das konkurrierende DVD-
Nachfolgerformat HD DVD mit dem DVD Forum.
Für die Blu-ray Disc ist wie für die HD DVD der Kopierschutz Advanced Access Content System (AACS) aus dem Bereich des Digital Rights Management vorgesehen. Der Einsatz des VEIL-Kopierschutzes wird derzeit erwogen.
Auch Sonys neue Spielkonsole PlayStation3 verfügt über ein Blu-ray-Laufwerk. Sie kann neben Spielen auch Filme dieses Formates wiedergeben. |
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| Booklet |
CD- oder DVD Einlage
Hierbei handelt es sich um die aufwendigere Form eines Text- hefts in gefalteter Form, das im klappbaren Teil der Jewelbox vorn eingeschoben wird. Das CD-Booklet kann 4 bis 32-seitig sein. |
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| CD |
Compact Disc |
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| CD-Audio |
Compact Disc Recordable mit GEMA-Stempel
Die Spezifikationen entsprechen denen einer normaler CD-R. Sie haben zusätzlich eine Art Stempel der Gema. Die Gema ist eine Vereinigung, die für Musiher Honorare eíntreibt, sobald deren Songs in der Öffentlichkeit gespielt werden. Das gilt auch für diese Audio-CDs. Ihre Hersteller müssen wegen des Stempels eine Abgabe an die Gema zahlen. Vorteil für die Käufer: Sie können legal und guten Gewissens auf diese leere CD eine Original-Musik-CD oder einzelne Titel überspielen. Die Gema und damit die Musiker werden dafür bereíts beím Kauf des Rohlings entschädigt. Nachteil: Der Rohlìng ist teurer. |
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| CD-Formate |
Unterschiedliche CD-Formate
Bei den CDs unterscheidet man verschiedene Formate, die in den sogenannten Bunten Büchern festgelegt sind. Diese sind aufeinander aufgebaut. Je nach Anforderung (Musik, Daten, Video, Bilder, Lesegeschwindigkeit) benötigt man unterschiedlich viel Speicherplatz für Fehlerkorrektur, Inhaltsverzeichnis, Verwaltung, Synchronisation, usw. Dieser Platz wird von den ursprünglich zur Verfügung stehenden 2352 Bytes/Sektor Nutzdaten abgezogen. |
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| CD-Herstellung |
CD-ROM Herstellung durch eine sogenannte Pressung
Dem Grundmaterial Polycarbonat, welches in Granulatform vorliegt, wird in einem Trockner die Restfeuchtigkeit entzogen, bevor es auf die einzelnen Spritzgussmaschinen verteilt wird. Das Granulat wird dann erwärmt und in das, aus dem gefertigten Glasmaster hergestellte Werkzeug eingespritzt. Nun wird dieser noch durchsichtige Rohling extrem schnell abgekühlt. Alle Informationen, in Form von Erhöhungen und Vertiefungen, befinden sich bereits jetzt auf der CD. Da später diese Informationen über einen Laser ausgelesen werden, muss noch eine reflektierende Schicht auf die CD gebracht werden. Dazu kommt die CD in eine Sputteranlage und wird zum Beispiel mit Aluminium beschichtet. Danach wird diese empfindliche Schicht im sogenannten Belacker im Schleuderverfahren mit einem UV-Lack versiegelt der dann im UV-Licht schnell aushärtet. Das entstandene Ergebnis wird dann optisch auf die Qualität hin überprüft bevor es weiter zur Bedruckung geht. Dort angekommen, wird die CD im Sieb- oder im Offsetdruckverfahren Schicht für Schicht mit einer UV-empfindlichen Farbe bedruckt. Diese wird dann sehr schnell unter UV-Licht getrocknet. Der letzte Arbeitgang ist dann die Konfektionierung, wo auf Kundenwunsch die Drucksachen, die CD und die Jewelbox (oder Papiertüten, oder Kartonstecktasche, etc.) maschinell zusammengeführt und eingeschweißt werden. |
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| CD-I |
CD-Format von 1986 für den CD-I Standard = Compact Disc Interactiv (auch als Green Book bekannt)
Dieser Standard ist mehr als ein normales CD-Format: Es ist die komplette Spezifikation für ein interaktives Format, das aus Hard- und Software besteht. CD-I Player basieren wie die ersten Amiga-Systeme und CISC-Apple Rechner auf dem Motorola 68000 Prozessor. Als Betriebssystem benutzt der CD-I Player Microware OS/9 Realtime. Neben interaktiven CD-I Spiele- oder Lernsoftware können die Player auch AudioCDs, Kodak-Photo-CDs und mit dem FMV-Modul (Full Motion Video) auch Video-CDs abspielen. |
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| CD-Pressung |
siehe CD-Herstellung |
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| CD-Poduktion |
siehe CD-Herstellung |
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| CD-R |
Compact Disc Recordable
Eine CD-R, auch "Rohling" genannt, kann nur einmal beschrieben werden. Löschen oder Ändern des Inhaltes einer CD-R ist nach Abschluß der CD-R nicht mehr möglich. Hierauf lassen sich entweder 650 MB Daten, 74 min. Tonspuren oder 700 MB Daten, 80 min. Tonspuren brennen. |
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| CD-R Bedruckung |
Farbige Bedruckung eines CD-R Rohlings
Der CD-R Rohling wird im Siebdruckverfahren bedruckt. Alternative Druckmethoden, wie zum Beispiel der Thermotransfer-, Thermoretransfer- oder der Tintenstrahldruck sind bei sehr kleinen Auflagen möglich. Es ist jedoch sehr ratsam, die eigenen Qualitätsansprüche mit den Ergebnissen alternativer Druckverfahren, bereits im Vorfeld abzuklären. |
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| CD-ROM |
Compact Disc Read Only Memory
Ein Massenspeicher, der sich z.B. als Datenträger für Nachschlagewerke eignet. Eine CD-ROM kann normalerweise bis zu 682 MByte speichern, besteht aus Kunststoff und wird mit einem Laserstrahl beschrieben und gelesen. |
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| CD-ROM XA |
CD-Format von 1989 für Extended Architekture - basiert auf Mode 2
Die Kombination aus Yellow- und Green Book, um Audio und Videodateien für den PC zugänglich zu machen. Man unterscheidet zwei Formen: Form 1: z.B. Photo CD, Form 2: z.B. Video-CD. |
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| CD-RW |
Compact Disc ReWritable
Eine CD-RW kann bis zu tausend mal neu beschrieben werden. Löschen und Ändern des Inhaltes ist ebenfalls möglich. |
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| CD-Standards |
Siehe CD-Formate |
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| CMYK |
Farbmodell
CMYK steht für Cyan, Magenta, Yellow (Gelb) und Key (Schlüsselfarbe). Dabei handelt es sich um ein subtraktives Farbmodell, welches bei Druckverfahren (z.B. Offsetdruck) eine Rolle spielt. Damit unterscheidet es sich vom RGB-Farbmodell. |
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| Cover Card |
CD- oder DVD Einlage
Hierbei handelt es sich um die einfachste Form einer Einlage, das im klappbaren Teil der Jewelbox vorn eingeschoben wird. Die CD-Cover Card ist immer 2-seitig. |
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| CTP |
Belichtungsverfahren – engl. Abkürzung für die Bezeichnung „Computer to Plate“
CTP ist ein spezielles Belichtungsverfahren, bei dem die Druckplatten direkt im Plattenbelichter erstellt werden. Film- und Montagekosten fallen für den Kunden nicht mehr an. |
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| Disk-at-Once |
Brennverfahren
"Disk-at-Once" ist eine Methode des Schreibens, bei der die Tracks in einem Prozess auf die CD-R geschrieben werden. Eine neue Positionierung des Laserstrahl ist also nicht nötig, da der Brennvorgang einer CD-R ohne Unterbrechung abgeschlossen wird. |
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| DVD |
Digital Versatile Disc, kurz DVD
Die Digital Versatile Disc, kurz DVD (übersetzt: vielseitige digitale Scheibe) ist ein optisches Speichermedium, das anders als die klassische CD auch Videodaten enthält. Marktfähig wurde die DVD Mitte der 90er Jahre. Die kostengünstige DVD verfügt über eine weitaus größere Speicherkapazität und wird über spezielle DVD-Player gelesen. Sie kann Bilder, Videos, Musik oder Filme, aber auch komplexe Multimedia-Produktionen speichern.
Die DVD gibt es in verschiedenen Varianten: DVD 5, 9, 10, 14 und 18. Bei den Varianten 9, 14 und 18 ist auf mindestens eine der beiden Scheibenseiten eine zweite Datenschicht aufge-
bracht, die getrennt gelesen werden kann. Beim Lesevorgang werden die eingebrannten Daten "Pits" mit Laser ausgelesen. |
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| DVD-Rekorder |
DVD-Rekorder ("Brenner")
DVD-Rekorder ("Brenner") ermöglichen mittlerweile auch das Kopieren von Audio/Videodaten auf die dafür zu verwendenden DVD-Rohlinge. Diese gibt es, analog zur CD, als einmal und mehrfach beschreibbare Medien. Allerdings finden wir in diesem Bereich zwei verschiedene konkurrierende Standards vor: DVD+ und DVD-. Mittlerweile sind aber neuere Brenner zu beiden Standards kompatibel. |
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| Euroskala |
Bezeichnung für Farbmodell CMYK
Ein Farbdruck mit CMYK-Farben wird auch als Druck nach Euroskala bezeichnet. Der Ursprung der Bezeichnung kommt aus der früheren Europaskala, an der sich die Euroskala farblich orientiert. Die neue Bezeichnung kommt umgangs- sprachlich aus den USA, wo man den Begriff Euroscale für den europäischen Offsetdruck gebraucht. Die korrekte Bezeichnung für die umgangssprachliche Euroskala ist die ISO-Skala. Diese bezieht sich auf die Normierung ISO 2846, welche die Eigenschaften dieser Farben für Farblieferanten definiert. |
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| GEMA |
Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte
Die GEMA ist die deutsche "Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte". Als staatlich anerkannte Treuhänderin verwalten Sie die Nutzungsrechte der Musikschaffenden.
Zwei wesentliche Aufgaben erfüllt die GEMA:
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Die GEMA hilft Ihnen, alle Rechte zur Musiknutzung unkompliziert zu erwerben. |
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Anschließend leitet die GEMA die eingenommenen Lizenzbeiträge an die Komponisten, Textdichter und Musikverleger weiter. |
Die GEMA macht übrigens keinen Gewinn. Die Einnahmen schüttet die GEMA nach Abzug der Verwaltungskosten an die in- und ausländischen Urheber, deren Werke aufgeführt wurden, aus. |
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| Glasmaster |
siehe Mastering |
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| Green Book |
CD-Format von 1986 für CD-I Standard = Compact Disc |
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| HKS |
Industrieller Farbstandard
Warenzeichen von Hostmann-Steinberg, K+E, Schminck
Anerkannter Farbstandard in der Industrie. |
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| Inlaycard |
CD- oder DVD Einlage
damit ist die üblicherweise nur einseitig bedruckte Einlegekarte gemeint, die sich innerhalb der hinteren Hälfte der JewelBox befindet und an der rechten und linken Seite der Hülle umgeknickt ist und auch die schmale Seite der Hülle ausfüllt. |
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| Iso-Skala |
Siehe Euroskala |
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| Jewelbox |
CD-Hülle
Die Jewelbox ist eine dreiteilige CD-Hülle. Sie besteht aus einem Vorderteil (in dem eine CoverCard oder ein Booklet eingeschoben werden kann), aus einem Hinterteil (kann mit InlayCard bestückt werden) und dem Tray, auf dem die CD befestigt wird. |
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| Konfektionierung |
zusammenführen
Bei diesem Arbeitsgang werden auf Kundenwunsch die Drucksachen, die CD und die Jewelbox (oder Papiertüten, oder Kartonstecktasche, etc.) maschinell zusammengeführt und eingeschweißt. |
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| Leporello |
CD- oder DVD Einlage
Jewelbox-Einlage, das im Gegensatz zum Booklet nicht in der Mitte geheftet wird, sondern wie eine Ziehharmonika gefaltet ist. |
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| Master |
CD-R Ausgangsbasis für das Glasmastering
Diese CD-R wird vom Kunden an den CD-Hersteller gesendet. Diese CD-R dient als Grundlage für alle nachfolgenden Arbeitsschritte bei der CD-Herstellung. Da diese Daten auf einer CD-R angeliefert werden, können Daten nicht mehr verändert werden. Siehe auch Glasmastering. |
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| Mastering |
Verfahren zur Herstellung des Glasmasters
Für die CD-Pressung wird ein Presswerkzeug benötigt. Zuerst werden die von den Kunden gelieferten Daten ausgelesen und auf gewisse Spezifkationen hin überprüft (Achtung: es wird kein Virencheck durchgeführt). Danach wird auf eine Glasplatte eine fotoempfindliche Schicht (Coating) aufgedampft. Diese Schicht wird mit einem Laser lithografiert (auf deutsch belichtet). Dann wird die Glasscheibe geätzt, wobei alle vorher belichteten Stellen ausgespült werden. Somit entstehen Erhöhungen und Vertiefungen auf der Schichtoberfläche, welche die gelieferten Daten des Masters enthalten. Von diesen Glasmaster wird dann wiederum ein Negativ erstellt, in dem man einen Abdruck (flüssiges Metall wird auf den Glasmaster aufgebracht) nimmt. Daraus wird dann wieder ein Positv erstellt bevor letzlich das Presswerkzeug hergestellt werden kann. Der gesamte Prozess wird in Reinraumklasse 10 durchgeführt, da sonst winzigste Partikel spätere Fehler auf der CD erzeugen. |
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| Offsetdruck |
Druckverfahren
Mit diesem Druckverfahren werden CDs und DVDs bedruckt. Die Qualität, bzw. die Auflösung ist im Vergleich zum Siebdruck wesentlich besser und höher. Der Offsetdruck erfolgt im 60-iger Raster und ist somit optimal für Bilder und Farbverläufe. Die druckenden Stellen auf der Druckplatte sind hydrophob (wasserabstoßend), aber lipophil (fettfreundlich). Die Druckfarbe ist fetthaltig und wird nur von den lipophilen Stellen angenommen. Die nichtdruckenden Stellen nehmen Wasser an und stoßen daher die Farbe ab. Das Druckbild wird erst an einen Gummizylinder abgegeben und von diesem auf den Datenträger. Man bezeichnet es daher auch als ein indirektes Druckverfahren. Dieses Verfahren kann nur bei der CD-ROM Pressung zum Einsatz kommen, da der CD-R Rohling bei der Bedruckung im Offsetdruck an seiner empfindlichen Dye-Schichtseite beschädigt würde. |
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| Orange Book |
CD-Format von 1989
Definition des CD-R und CD-RW Standards |
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| osmaa |
Firmenname
osmaa steht für optische Speichermedien Andrea Albrecht. |
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| PhotoCD |
CD-Format von 1990 für eine Photo-CD
Format zum Speichern von digitalen Photos auf einer CD. Diese wurde von der Firma Kodak entwickelt. Die Bilddaten liegen pro Bild in fünf verschiedenen Auflösungen für Bildschirm- oder Druckausgabe vor. |
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| Pre-Master |
CD-R Ausgangsbasis für das Glasmastering
Siehe auch Premastering. |
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| Premastering |
Verfahren zur Herstellung des Pre-Master
Beim Premastering werden die von den Kunden angelieferten Daten, welche z.B. auf Wechsel-/Festplatte oder Cartridge, in ein Format überführt, die im Glassmastering weiterverarbeitet werden können. Dieser Schritt umfaßt die Formatierung nach Yellow Book, Red Book oder einem anderen Format. Resultat des Premasterings ist ein Datenträger, dessen Inhalt genau dem der zu vervielfältigenden CD entspricht. |
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| Red Book |
CD-Format von 1980 für eine Audio-CD = CDDA = Compact Disc Digital Audio
In diesem Buch sind die Standards für die Audio-CD festgelegt. Es stehen 2352 Bytes/Sektor zur Verfügung. Lediglich 784 Bytes für die Fehlererkennung und 98 Bytes für die Verwaltung werden benötigt. |
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| Siebdruck |
Druckverfahren
Mit diesem Druckverfahren werden CDs und DVDs bedruckt. Beim Siebdruck wird mit einem perforierten Sieb, welches auf einen Rahmen gespannt wird, gedruckt. Die Farbe wird in die Siebschablone hineingepumpt und mit Hilfe einer Rakel durch die offenen Maschen des Siebes auf das zu bedruckende Trägermaterial aufgedruckt. Pro Farbauftrag benötigt man eine Schablone und ein Farbwerk. |
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| Track |
Engl. Bezeichnung für Spur auf einem Datenträger
Die Audio-CD, die Daten-CD oder dieVideo-CD besteht aus meist verschiedenen Tracks. Diese können z.B. Musik oder Daten enthalten. Jeder Musiktitel auf einer CD entspricht somit einem Track. |
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| Track-at-Once |
Brennverfahren
" Track-at-Once" ist eine Methode des Schreibens, bei der die Tracks einzeln auf die CD-R geschrieben werden. Dieses Verfahren erlaubt daher das Beschreiben einer CD-R in mehreren Durchgängen. Hierbei entsteht zwischen den einzelnen Tracks eine Pause, da der CD-Brenner den Laserstahl wieder in Position bringen muss. Um die sehr genaue und schnelle Positionierung zu ermöglichen, schreibt der Brenner nach jedem Track einen „Run-Out-Block“ und bei jedem angefangenen Track einen „Run-In-Block“. Durch diesen Prozess kann es beim Übergang zwischen zwei Tracks zu einem leichten Knachsen beim Abspielen kommen, allerdings unterdrückt heute moderne Recordertechnik dieses Geräusch. |
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| Tray |
Teil einer Jewelbox
Auf dem Tray wird die CD mit dem Mittelloch fixiert. Mit einem leichten Fingerdruck, auf den mittleren Befestigungsring, springt die CD aus der Fixierung und kann somit entnommen werden. |
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| White Book |
CD-Format von 1993 für Video-CD
In diesem Buch sind die Standards für die Video-CD festgelegt. Das Video-CD-Format, speichert komprimierte Videodaten (MPEG1 komprimiert) und Audiodaten (ADPCM komprimiert). |
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| Yellow Book |
CD-Format von 1983 für eine CD-ROM = Daten-CD
In diesem Buch sind die Standards für die CD-ROM festgelegt. Man unterscheidet zwei verschiedene Modi:
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Mode 1 - in diesem Modus stehen nur 2048 Bytes/Sektor zur Verfügung. Der Speicherplatz wird hier aufgebraucht für Fehlerkorrekturen und Ansprechbarkeit jedes einzelnen Sektors. Die Fehlerwahrscheinlichkeit liegt 1:1000 Gigabyte. Mode 1 entspricht der gängigen Daten-CD. |
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Mode 2 - in diesem Modus stehen 2336 Bytes/Sektor zur Verfügung. Zu Gunsten der Lesegeschwindigkeit wird hier auf die Fehlerkorrektur verzichtet. Der Speicherplatz wir hier nur für die Ansprechbarkeit der Sektoren gebraucht. Die Fehlerwahrscheinlichkeit liegt 1:100 MB. |
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